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Konkurs plastyczny „KARTKA WIELKANOCNA" Konkurs na Bożonarodzeniową Bombkę 2016 rozstrzygnięty 5 stycznia 2017 roku w sali konferencyjnej Urzędu Gminy w Staninie Wójt Krzysztof Kazana wręczył nagrody wszystkim laureatom konkursu na Bożonarodzeniową Bombkę Świąteczną. Zwycięzcom gratulujemy a wszystkim osobom, które zgłosiły prace do naszej zabawy – dziękujemy ! Czytaj więcej: Konkurs na Bożonarodzeniową Bombkę 2016 rozstrzygnięty Wyniki konkursu na Najpiękniejszą Bombkę Bożonarodzeniową Z przyjemnością informujemy, że konkurs na Najpiękniejszą Bombkę  został rozstrzygnięty. Dziękuję wszystkim, którzy podjęli wyzwanie i spróbowali swoich sił w konkursie. Jury w składzie: p. Anita Konieczna, p. Joanna Chromińska, p. Wanda Michalak, p. Krystyna Rosłoń  nagrodziło i wyróżniło najciekawsze prace.  Wręczenie nagród laureatom odbędzie się po przerwie świątecznej. Czytaj więcej: Wyniki konkursu na Najpiękniejszą Bombkę Bożonarodzeniową
Spotkanie autorskie Zbigniewa Masternaka 6 października w bibliotece  gościliśmy pana Zbigniewa Masternaka – prozaika, autora scenariuszy oraz piłkarza. Nasz gość niezwykle ciekawie opowiadał o swojej twórczości literackiej a także o pasji jaką jest dla niego piłka nożna. Autor opowiadań „Niech żyje wolność”, „Chmurołap”, „Scyzoryk” składających sie na cykl „Księstwo” sfilmowany w 2010 r. przez Andrzeja Barańskiego.ar drone parrot rue du commerce Czytaj więcej: Spotkanie autorskie Zbigniewa Masternakamaxamps ar drone battery 70 Jahre Faszination Zukunft - Die Chronik der Deutschen Messeparrot ar drone ราคา Eine Drohne fliegt über das Messegelände in Hannover (Quelle: Intel)ar drone parrot mercadolibre
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Die dabei entstandenen Videos wurden anschließend bei YouTube hochgeladen, zur Freude der Fangemeinde und zum Leidwesen der Produktionsfirma. Denn die Geheimniskrämerei bei den Dreharbeiten zu den neuen Star-Wars-Episoden zahlt sich aus: Mit einem bisherigen Einspielergebnis von mehr als 2 Milliarden Dollar ist der siebte Teil der Saga einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Die Strategien, um sich vor den Drohnen zu schützen, sind vielfältig. Disney wollte laut dem Blog „Motherboard“ schon bei den Dreharbeiten zum siebten Teil das Frühwarnsystem „DroneShield“ einsetzen. Anhand von akustischen Signalen könnten damit Flugobjekte erkannt werden, die wegen ihrer geringen Größe nicht auf einem Radarschirm angezeigt werden. Zusätzlich wurde eine Vereinbarung mit der britischen Zivilluftfahrtbehörde einer „No-Fly Zone“ rund um das Filmset ausgehandelt. „DroneShield“ kam aber bislang nicht zum Einsatz, weil das Programm vom US-Militär eingesetzt wird und der Export des Systems ins Ausland verboten ist.
Wie genau der Einsatz von Drohnen zur Verteidigung gegen Drohnen bei den Dreharbeiten zum achten Teil aussieht, ist noch unklar. Dass es zu einem Krieg der Drohnen statt zu einem Krieg der Sterne kommt, ist unwahrscheinlich. Es ist aber möglich, Drohnen zu hacken oder zu deaktivieren. Der amerikanische Hacker Samy Kamkar beispielsweise hat es mit seinem Projekt SkyJack geschafft, die Steuerung einer Parrot AR.Jedes netzwerkfähiges Gerät besitzt eine eigene MAC-Adresse, mit der es identifiziert werden kann, auch jede Drohne, und ist damit potentiell angreifbar. Theoretisch könnten auch sogenannte Mobilfunk-Jammer eingesetzt werden. Diese legen die komplette Funkverbindung in einem bestimmten Umkreis lahm. Allerdings ist der Einsatz solcher Programme für Zivilpersonen verboten. Die holländische Polizei setzt derweil auf natürliche Ressourcen: Ein Spezialunternehmen richtet Greifvögel darauf ab, Drohnen vom Himmel zu holen, um so mögliche Terroranschläge zu verhindern. Einmal selbst den Millennium Falken fliegenDie Ursprünge der unbemannten Luftfahrt indes könnte man bis zu den Gebrüdern Montgolfier zurückverfolgen, die Ende des 19.
Jahrhunderts den Erstflug eines unbemannten Heißluftballons schafften. Die militärische Nutzung der unbemannten Luftfahrt erreichte spätestens 1966 mit der Lockheed D-21 einen vorläufigen Höhepunkt: fortan konnten Aufklärungsflüge dicht über feindlichem Gebiet geflogen werden, ohne das Leben von menschlichen Piloten zu gefährden. Dass Drohnen die moderne Kriegsführung nachhaltig verändert haben, ist unbestritten.  Dass man aber Drohnen mittlerweile im Elektroniksupermarkt für ein paar hundert Euro kaufen kann, ist Fluch und Segen zugleich. Star-Wars-Konzern: Disney-Aktie fällt trotz Rekordgewinn Luke Skywalkers „Blaster“ wird versteigert Drohnen liefern bisher nicht gekannte Möglichkeiten, Filmaufnahmen aus der Luft zu machen. Das zeigt eindrucksvoll das Drohnen-Video „Homs after War“, das die vom Bürgerkrieg zerstörte und menschenleere Stadt Homs zeigt. Die aufklärerische Wirkung von Drohnen steht den ästhetischen Möglichkeiten also in nichts nach.
Extremsportler nutzen die unbemannten Flugobjekte, um Aufnahmen von sich selbst zu machen – aus der Luft. Mit einer Drohne namens „Airdog“ kann sich zum Beispiel ein Tiefschneefahrer selbst filmen, die Drohne folgt ihm Dank der „AirLeash“-Technologe, einer unsichtbaren „Luftleine“. Drohnen können aber auch ganz schön gefährlich werden. Davon kann Marcel Hirscher, der österreichische Slalom-Spezialist ein Lied singen. Bei seiner Fahrt beim Nachtrennen von Madonna di Campiglio vergangen Dezember, entging er nur knapp einer abstürzenden Kamera-Drohne. Auch Popstar Enrique Iglesias hat Drohnen-Erfahrung: Bei einem Konzert wollte er nach einer Drohne greifen, die Bilder von seiner Show aufzeichnete, und verletzte sich seine Hand.Für Star-Wars-Fans, die bis zum Filmstart des achten Teils der Saga im Dezember 2017 nicht warten können, gibt es Hoffnung. Sie müssen nicht in den Drohnenkrieg gegen Disney ziehen, sondern können sich den Millennium Falken als Quad Copter für 125 Euro kaufen.