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Adventszeit, oh besinnliche Zeit… davon kann ich momentan nur träumen. Leider gestaltet sich bei mir die Vorweihnachtszeit jedes Jahr auf neue, schon fast gewohnt, stressig. In der Schule wird nochmals richtig Gas gegeben, Weihnachtsgeschenke müssen dürfen sich ausgedacht und umgesetzt werden, die letzten Handgriffe in der “Phipz Media” (das ist übrigens die Produktionsfirma, von der der Podcast seit April diesen Jahres produziert wird. Hatte ich euch das eigentlich schonmal erzählt? Macht euch aber keine falschen Vorstellungen… Die Phipz Media ist ein Ein-Mann Unternehmen. ;)) und es wollen natürlich Podcasts produziert werden. Am besten so viele wie möglich, so oft wie möglich und so lange wie möglich. Leider drehe ich mich momentan mit all den Verpflichtungen ein wenig im Kreise. Die letzte Ausgabe erschien am 28.11, also gab’s auch noch gar keine lustige Vorweihnachtsausgabe mit Weihnachtsmusik, Adventskranz und Nikolausmütze, wie in den letzten Jahren immer.

Aber wisst ihr was? Nach diesem Wochenende der letzten Woche vor Weihnachten ist fast alles komplett erledigt, was erledigt werden muss, und das Erste, was ich Montagnachmittag Freitagvormittag machen werde, ist eine Spritztour durch eine wunderschöne süddeutsche Winterlandschaft direkt rein ins Aufnahmestudio, um euch wieder an der innigen Beziehung “Phipz und sein iPhone” teilhaben zu lassen. Bis dahin wünsche ich euch eine besinnliche verbleibende Vorweihnachtszeit,Und noch 'ne Mini-Drohne: Mit der Rolling Spider schickt Parrot dieser Tage einen kleinen Ableger seiner weltberühmten AR-Drohne auf den deutschen Markt, die mit hervorragenden Flugeigenschaften und dem kleinen Preis von 99 Euro im Vorbeiflug Herzen gewinnen soll. Wir haben den kompakten Quadrocopter ausprobiert und viel Aufwind, aber auch einige Turbulenzen entdeckt.Entwarnung für den Luftraum: Wer unser gestriges Video zu Parrots Jumping Sumo gesehen hat und nun wenig Hoffnung hat, die Rolling Spider würde es besser machen, der sei beruhigt — sie ist mit 99 Euro nicht nur günstiger und als Flugobjekt einfach schon in ihrer Anlage interessanter, sie funktioniert auch überzeugender.

Ganz problemfrei ist sie dennoch nicht ...Größtes Manko der Rolling Spider ist die FreeFlight 3-App, die auch schon beim Jumping Sumo für reichlich Ärger sorgte: Ständige Probleme bei der Kopplung von Smartphone und Drohne sind die Regel, bestimmte Schaltflächen im Fernbedienungsmodus reagieren schlichtweg nicht und eine Erklärung der doch recht komplexen Steuerung oder gar ein Tutorial liefert Parrot auch nicht mit — nach selbstständigem Suchen im Netz bin ich dann im Parrot-Blog fündig geworden; rätselhaft nur, warum dieser informative Beitrag nicht in der App hinterlegt oder wenigstens verlinkt ist.Schade ist auch, dass der Akku mit nur 550 mAh wirklich klein geraten ist. Warum einem 99 Euro teuren Fluggerät kein größeres Kraftwerk mitgegeben wird, ist mir schleierhaft — am Platz kann es nicht liegen, denn besonders klein ist der herausnehmbare Akku auch jetzt nicht. Und richtiggehend gemein wirkt auf uns das komplette Fehlen von ein paar Ersatzrotoren in der Packung: Was kosten die schon?

Da sie bei einer Drohne, gerade während der ersten Flugversuche aber schon mal kaputt gehen oder abhanden kommen, wäre ihre Dreingabe nicht nur nett, sondern eigentlich zwingend notwendig gewesen. So bleibt dem versehentlichen Bruchpiloten nach etwaigem Rotor-Verlust nur die langwierige Nachbestellung und bis dahin eine gewiss deprimierende Flugpause.Sehr gut sind aber tatsächlich die Flugfähigkeiten der Rolling Spider, die es gerade Anfängern mit ihrer automatischen Stabilisierung sehr — wenn auch nicht ganz — einfach macht, sich an das ferngesteuerte Fliegen zu gewöhnen, ohne dabei ständig Abstürze verhindern zu müssen.
parrot ar drone auchanAuch dass die App mit simplem Tippen das einfache Durchführen cooler Stunts erlaubt, sorgt für Erfolgserlebnisse und breites Grinsen auf des Hobby-Piloten Gesicht und erstaunte Gesichter bei den Zuschauern.Für 99 Euro bekommt der Flug-Drohen-Einsteiger mit der Rolling Spider also ein in der Anlage gutes Start-Paket, dass ein paar nervige Mängel mitbringt — wenn diese überwunden werden, aber funktioniert und Spaß macht.
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Wenigstens die App wird Parrot in nächster Zeit hoffentlich aktualisieren; und vielleicht legen sie der nächsten Charge, die die Käufer erreicht, dann ja auch ein paar Ersatzrotoren bei.Wer indes nicht mehr warten möchte, kann die Parrot Rolling Spider ab sofort bei Media Markt oder Saturn erstehen.Sicher verstaut: LowePro DroneGuard BP 450 AW Der Lowepro DroneGuard BP450 vorgestellt. So elegant und stabil kann ein DJI Phantom 4 transportiert werden.
parrot ar drone hintaDer DroneGuard wurde speziell für Quadrocopter der DJI Phantom Serie entwickelt und bietet dank modularem Aufbau jede Menge Platz. Weiterlesen RotorX Atom RX122 V2 PRO im Test RotorX ist mir seit längerem bereits ein Begriff. Erstmals aufgetaucht in einer Kickstarter Kampagne halte ich nun einen RotorX ATOM RX122 V2 PRO in der Hand und teste das Modell für Euch. Gekauft habe ich Weiterlesen Hitec X4 – Kleines Kraftpaket für HomeRacer Das Hitec X4 Micro Ladegerät für 1S LiPos ist die perfekte Ergänzung für kleine Homeracer oder auch Mini Quadrocopter, wie dem Blade Inductrix oder dem Graupner Alpha 110.

Bis zu 4 1S Lipos können gleichzeitig Weiterlesen ISDT Ladegeräte SC-608 und SC-620 Ihr kennt das. Ständig das große Ladegerät – wohlmöglich noch den DUO oder Quattro Lader – mit aufs Feld oder den Flugplatz nehmen nervt gewaltig. Grund genug, mal nach kleinen Alternativen zu suchen. Und da Weiterlesen LowePro DroneGuard CS300 Test Eigentlich ist der LowePro DroneGuard CS300 für Quadrocopter, wie der Parrot Bebop Drone entwickelt. Wir haben uns den 300er dennoch für einen Test ausgesucht, da er doch optisch und von der Größe her perfekt für Weiterlesen Dein Quadrocopter & Drohnen MagazinDas erste deutsche Magazin speziell für Multicopter & FPV Racing Einer unser treuen Leser verkauft gerade ein echtes Sahnestück an Kameradrohne! Ein AscTec (Asceding Technologies) Falcon 8 Oktocopter. Das Modell basiert auf einem patentierten H Frame und kommt fertig aufgebaut. Es handelt sich NICHT um Weiterlesen Die Taranis ist wohl eine der beliebtesten Funken in der Copterszene. Besonderen Anklang findet sie in der FPV Scene.

Grund dafür ist nicht zuletzt der Preis. Interessanter jedoch ist OpenTX – eine Quelloffene Software für Fernsteuerungen, ähnlich Weiterlesen DJI setzt mit dem DJI Matrice 200 wieder einmal Maßstäbe in Punkto Innovation und Fortschritt. Diesmal in Form eines Profi Quadrocopter für industrielle Anwendungen. Aber der Matrice 200 kann noch viel mehr. Warum er gerade für Weiterlesen Die Flight Test Jungs sind ja bekannt für verrückte Builds. Aber das hier toppt wohl ALLES! Alleine Die 26.000mAh Akkus sind ja unfassbar 😀 Viel Spaß beim Schauen. Mit der stetig wachsenden Zahl der Hobby Drohnenflieger steigt leider auch die Gefahr des Missbrauchs. Wir alle kennen die Schreckensmeldungen. Drohne stürzt auf Straße, Drohnen am Flughafen, Drohnen hier und Drohnen da. Sicherlich ist nicht Weiterlesen Quadrocopter KompaktWas sind überhaupt Quadrocopter?Quadrocopter sind Fluggeräte mit vier Rotoren, die ihre Kraft gleichmäßig nach unten abgeben, um sich so stabil in der Luft zu halten. D

iese werden üblicherweise durch flache Brushless-Motoren angetrieben. Durch mehr bzw. weniger Schub an den einzelnen Rotoren wird die Steuerung in der Luft und sogar Kunstflug ermöglicht. Doch ganz so einfach ist die Funktionsweise der Quadrocopter noch nicht erklärt. Der Quadrocopter gehört zur Familie der Hubschrauber und verfügt somit auch über die gleichen vier Steuerungsebenen: Pitch, Nicken, Rollen und Gieren. Diese 4 Ebenen bilden auch die Anzahl der Kanäle, die eine Fernsteueranlage mindestens braucht, um einen Quadrocopter erfolgreich steuern zu können. Flüssige Bewegungen und ein schönes Flugbild werden erst durch den Zusammenschluss aller Ebenen ermöglicht. Pitch (Steigen/Sinken) Quadrocopter im Flug. Hier das Modell DJI Phantom 3 ProfessionalPitch steht für den Schub und sorgt entweder dafür, dass der Quadrocopter steigt oder sinkt. Dabei werden alle vier Rotoren gleichzeitig, bei gleicher Kraft benötigt.Wird der Pitch nicht verändert, sollte der Quadrocopter im Idealfall seine aktuelle Höhe halten. D

amit das aber auch in der Praxis funktioniert, sind noch einige weitere Vorgänge in der Steuerungselektronik notwendig. GierenBeim Quadrocopter gibt es immer zwei linksdrehende und zwei rechtsdrehende Rotoren, damit der Quadrocopter nicht giert (sich um die eigene Achse dreht). Diese liegen immer jeweils gegenüber. Möchte man allerdings bewusst gieren, muss nur die Drehzahl zweier gleichdrehender Rotoren erhöht werden und proportional dazu die Drehzahl der gegendrehenden Rotoren gesenkt werden.So hält der Quadrocopter seine Höhe und dreht sich im oder gegen den Uhrzeigersinn. Nicken und RollenNicken und Rollen sind notwendig, um den Quadrocopter nach vorne/hinten und rechts/links fliegen zu lassen. Diese Vorgänge laufen je nach Konfiguration unterschiedlich ab. Fliegt ein Quadrocopter in der +-Konfiguration werden zum Nicken bzw. Rollen nur jeweils zwei Rotoren beansprucht. Bei der x-Konfiguration immer alle vier.Beim Nicken wird, wie der Name schon sagt, ein Teil des Quadrocopters nach unten geneigt, damit dieser vorwärts oder rückwärts fliegen kann. D