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Parrot hat für seine Flugdrohne AR.Drone 2.0 ein kleines GPS-Modul zum Anstecken angekündigt. Damit wird es nicht nur möglich, den geflogenen Weg wie bei einem Flugdatenschreiber aufzuzeichnen und sich ihn nachher auf einer Karte anzusehen, sondern auch, den Kurs vorab inklusive gewünschter Höhenangaben auf einer Karte per Fingerzeig zu definieren. Die Drohne fliegt diesen Parcours dann selbstständig ab und kann dabei filmen und fotografieren. Wird die Drohne hingegen manuell über das Tablet per App gesteuert, gibt es mit der Return-Home-Taste nun die Möglichkeit, die Drohne automatisch direkt zum Piloten zurückzufliegen. Das GPS-Modul kostet rund 130 US-Dollar. Wer will, kann mit der Open-Source-Software QGround Control über das Kommunikationsprotokoll Mavlink die Drohne ebenfalls ansteuern. Ein Team an der Uni Delft in den Niederlanden hat gar die Autopilotsoftware Paparazzi an die AR-Drone angebunden. Deren Idee ist es, den Flugpfad am Rechner mit Paparazzi bestimmen zu können und ihn dann auf die Drohne zu übertragen, die den Kurs dann autonom abfliegt.

Passend dazu hat Parrot auch einen neuen Akku für die Drohne angekündigt, der die Flugzeit um 50 Prozent verlängern soll. Der neue Lithium-Polymer-Akku soll Flüge bis zu 18 Minuten ermöglichen und 70 US-Dollar kosten.
parrot ar drone kopenFreeFlight2.4 soll außerdem mit dem Film Director Mode eine Funktion erhalten, mit der die Drohne rund um ein Objekt so bewegt werden kann wie ein Kamera-Dolly - nur ohne Schienen.
parrot ar drone forum deutschDer Pilot gibt beispielsweise vor, dass die Drohne eine Panoramaaufnahme machen oder sich nach oben bewegen soll wie bei einem Kamerakran.
parrot ar drone mumbaiDer Director-Mode ist als In-App-Kauf für 3,99 US-Dollar erhältlich. Die Filme lassen sich auf dem iPad schneiden und nachträglich per Software-Bildstabilisierung entwackeln.

Die Android-Version soll im Herbst erscheinen.Drone 2.0 von Parrot verfügt über eine HD-Kamera (720p) an der Vorderseite, die ihre Bilder live per WLAN auf ein Smartphone oder Tablet sendet. Der Quadcopter kostet rund 300 Euro.Drone macht jede Menge Spaß. Sie erreicht bis zu 18 km/h und kann sich bis zu 50 m weit vom Steuernden entfernen. Dabei ist sie allerdings auch recht lautstark und erzeugt viel Wind. Lange Spaß hat man an ihr aber nicht, da die Akkulaufzeit sehr knapp bemessen ist. Für teure 300 EUR hätte man hier durchaus mehr erwarten können. Drone hat Parrot ein Highend-Spielzeug zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt gebracht, mit dem das Quadcopterfliegen massentauglich gemacht wird. Die eingesetzte Technik stabilisiert das Fluggerät extrem gut - für den erfahrenen Helipiloten etwas zu gut. „Mit der neuen AR.Drone von Parrot gibt es erstmals ein Fluggerät, das die Gemeinde der Technikbegeisterten, Computerfreaks und Modellflieger zusammenbringt. Hier kann jeder sofort abheben und Spaß haben.

Drone ist ein großartiges Spielzeug. Mit rund 300 Euro ist das Gerät leider kein Schnäppchen, und dass ein iPhone, iPad oder iPod touch Voraussetzung ist, schränkt den potenziellen Nutzerkreis zusätzlich ein. Andererseits: Gerade Apple-Fans wird ein Hang zu kostspieligen, hippen Goodies nachgesagt. Ganz ohne Frage ist die AR.Drone ein verdammt cooles Spielzeug mit großem ‚Wow!‘-Faktor, doch nach der anfänglichen Begeisterung zeigen sich diverse Probleme. Das Live-Bild der Kamera etwa lässt sich nur auf ‚gejailbreakten‘ Geräten aufzeichnen, ist darüber hinaus niedrig aufgelöst und mit 15 fps nicht sonderlich flüssig. „Tolle Flugeigenschaften, intuitiv zu steuern - ein Riesenspaß, der nur durch die kurze Akkuausdauer gedämpft wird.“Trotz der Software-Bugs ist es erstaunlich, wie einfach und exakt sich die AR.Die mangelnde Reichweite und kurze Flugzeit schließen einen Einsatz als Überwachungsdrohne zwar aus. Drone ist in Zeiten des Multimedia-Hypes eine gelungene Verbindung zwischen Flugmodellsport und den allgegenwärtigen Smartphones und Tablet-PCs. Das System ist ausgereift.

Flugspaß, auch ohne Augmented Realtity, stellt sich schnell ein. Nach kurzer Übungszeit ist die AR.Drone problemlos steuer- und beherrschbar. Drone ist nicht mehr als ein Spielzeug, aber eines das verdammt viel Spaß macht. Spaß ist wiederum etwas, dass wir nicht in Benchmarks packen können. Doch die technische Faszination der Flugregulierung, Steuerung und Datenübertragung per WLAN können auch einen Hardware-Tester, der sich sonst nur mit Grafikkarten, Prozessoren oder Mainboards beschäftigt, begeistern. Der enorm leichte Einstieg in die ersten Flugmanöver tut sein übriges und die Lernkurve zu gewagteren Figuren steigt schnell an. ...“ „Wer ein iPhone/IpodTouch oder iPad besitzt erhält mit der Ar.Drone ein interessantes Fluggerät, das jeder sofort ohne große Probleme fliegen kann. Die Drohne ist relativ stabil und verschmerzt auch manch harte Landungen. Bis auf ein paar Mängel, sowie der schlechten Kameras gibt es eigentlich nicht auszusetzen, wären da nicht die derzeit noch bestehenden Softwareprobleme.

Selbst völlig unerfahrene Piloten kommen schnell zurecht und kommandieren das Spielzeug nach nur wenigen Gewöhnungsflügen rasant durch die Wohnung. Bei Windstille lässt sich der Quadrocopter auch im Freien verwenden. Statt einer üblichen Fernbedienung wird ein iOS-Gerät (iPhone, iPod Touch oder iPad) als Steuereinheit benötigt. Kontakt wird über ein von der Drohne aufgebautes WLAN-Netz hergestellt. Weitere Tests (9) anzeigen0 GPS Edition Sand inkl. Einsatzbereich: Outdoor, Indoor | Nicht für Kinder unter 36 Monate geeignet. Parrot AR. Drone - Quadrocopter für iPhone / iPad / iPod touch gelb, Neuware vom Fachhändler Parrot MD Jumping Race Drones Max Mit Hilfe des iPhones die Umwelt erkundenDrone von Parrot lässt die Herzen von RC-begeisterten iPhone-Besitzern höher schlagen: Als erster Quadcopter lässt sich das RC-Fluggerät über das iPhone-Display steuern. Hierfür übermittelt eine Onboard-Frontkamera mit VGA-Auflösung alle Flugbilder auf das Display von iPhone, iPad oder iPod touch.

Anstatt also permanent die Drohne im Blickfeld behalten zu müssen, kann man den Quadcopter allein durch den Blick auf den Bildschirm steuern, wobei jede Neigung des Gerätes in Steuerbefehle umgesetzt wird. Dadurch hat der Pilot das Gefühl, in einem Videospiel zu sitzen, nur, dass er seine reale Umwelt erkunden geht. Vor allzu ruppigen Steuerbefehlen braucht man in des keine Angst zu haben: Die Drohne stabilisiert sich dann sofort von selbst.Die Software der AR.Drone, die als App auf iPhone & Co heruntergeladen werden kann, ermöglicht komplett neue Spielwelten. Sie erlaubt nämlich nicht nur die Steuerung des Fluggerätes sondern auch das Erkennen anderer AR.Drones in der Nähe oder von Markierungen an Boden oder Wänden. Dadurch können sich mehrere Besitzer von AR.Drones zusammentun und Wettrennen veranstalten oder sogar virtuelle Gefechte über bis zu fünf Meter Entfernung ausfechten. Hierbei ist die Fluggeschwindigkeit mit 18 km/h zwar eher gemächlich, aber dafür sorgt die Software stets für eine stabile Fluglage, weshalb die AR.

Drone auch für blutige Anfänger leicht zu beherrschen ist. Der einzige Nachteil: Die sowohl für den Innenbereich wie auch Outdoor-Flüge konzipierte Drohne hält nur rund 12 Minuten durch, dann geht ihr der Saft aus. Allzu ausgedehnt werden die Erkundungsflüge also eher nicht ausfallen. Das ganze Paket kostet zudem derzeit bei Saturn 299 Euro, ist also nicht ganz günstig. In naher Zukunft soll auch MediaMarkt die AR.Drone im Angebot haben, wann und ob zum Beispiel günstigere Amazon-Angebote folgen, ist derzeit noch nicht bekannt. Modellsport Pegasus P600 Nitro 3D SE, Kyosho 1:8 GP 4 WD Inferno Neo, Typ 1 2,4, BMI Models SF-25c Turbo-Falke, Modellbau Lindinger Dauntless SBD Styromodell Windrider, HT-Modellbau Hawker Hunter Mk 58, Kyosho Edge 540 Red Bull EP 50 (Elektro), Kyosho Edge 540 Red Bull GP 50 (Verbrenner), Mikado LOGO 600 SE. Weiterführende Informationen können Sie auch bei Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Parrot AR.