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« Staubsauger-Roboter -- Elektro-Motoroller » Thu 2 Sep 2010 Es ist das Spielzeug für die junge iPhone Generation. Drone kann kostenlos aus dem App Store herunter geladen und installiert werden. Drone, die einem Hubschrauber ähnelt, gibt es für etwa EURO 300. Die Abkürzung AR steht für Augmented Reality, dabei kann bei Spielen die virtuelle mit der realen Welt vermischt werden. Drone ist mit zwei Kameras ausgerüstet, eine zeigt in Flugrichtung, die andere zeigt nach unten. Die Bilder sieht der Pilot auf dem Bildschirm seines iPhones. Wer kein iPhone besitzt kann die AR.Drone auch mit einem iPad oder iPod Touch steuern.Drone ist mit vier Propellern und mehreren Sensoren ausgestattet, die den Hubschrauber in der Luft halten. Das Gerät wiegt etwa 400 Gramm. Für die Benutzung im Innenbereich gibt es einen Rotorschutz, der um die Propeller montiert wird, um die Propeller und die Möbel vor Beschädigungen zu schützen, sollte die AR.Drone versehentlich mit den Möbeln kollidieren.

Drone besitzt ein eigenes WiFi-Netz für die Verbindung zum iPhone und dieses reicht für etwa 50 Meter. Bei einer Überschreitung der Entfernung bemerkt der Sensor, dass er keinen Kontakt mehr zum iPhone besitzt und die AR.
parrot ar drone 2 offerteDrone kehrt automatisch zurück.
parrot ar drone nz Eingestellt werden kann, ob das Gerät im Innen- oder Außenbereich fliegen soll.
parrot ar drone repair tapeZum Lenken des Geräts muss das iPhone nur nach links oder rechts gekippt werden und der Hubschrauber fliegt in die entsprechende Richtung.
parrot ar drone absolute controlEs ist sehr einfach und das Bedienen eines Steuerknüppels entfällt.
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Die ersten Versuche mit dem Hubschrauber sollten in einer Halle stattfinden, um ein Gefühl für das Gerät zu bekommen. Im Wohnzimmer würde der Hubschrauber sicher bei den ersten Übungen mit den Möbeln kollidieren.
parrot ar drone too much angleAutomatisch schwebt die AR.Drone nach dem Start etwa einen Meter über dem Boden und steuert auch automatisch gegen den Wind an, sollte ein Windstoß kommen. Wenn die Funkverbindung abreißt oder ein Anruf eingeht, wird die AR.Drone vom Autopiloten gesteuert und stürzt nicht ab. Die verfügbare Demoversion AR.Flying Ace simuliert Luftkämpfe mit anderen AR.Drones, dabei sind die Hubschrauber echt und die Explosion der Munition ist nur auf dem Monitor sichtbar, auf dem auch die wirkliche Umgebung zu sehen ist. Die A.R. Drone 2.0 von Parrot – Erhaben, wendig und rasend schnell. Kein einfaches Spielzeug – die Parrot AR.Drone 2.0 ist ein moderner Quadrocopter, der gleichermaßen zum vergnüglichen Rundflug als auch zum Messen der eigenen Flugkünste einlädt.

Dabei bietet das Gerät eine Vielzahl an Möglichkeiten für Tüftler und kreative Menschen. Übersicht über die Parrot AR Drone 2.0:Drone 2.0 von Parrot ist mit zwei auswechselbaren Rahmen erhältlich. Der Indoor-Rumpf für das gemütliche Fliegen wiegt 420g. Der Outdoor-Rahmen ist ein wenig schnittiger und wiegt nur rund 380g, damit die Drohne auch schnell und wendig bleiben kann. Für die Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit sind zudem die vier Kunststoff-Propeller zuständig, von denen jeder mit einem eigenen 14,5 Watt starken Innenlaufmotor angetrieben wird, der es auf 28500rpm im Schwebeflug bringt. Für den langen Flugspaß sorgt ein 3-Zellen-Akku, der insgesamt 1000mA/h Leistung bieten kann. Der Akku versorgt außerdem die auf der Unterseite der Drohne montierte HD-Kamera, welche in der Lage ist Bilder und Videos des Fluges in einer Qualität von 720p aufzuzeichnen und zu übertragen. Damit die Motoren auch einwandfrei arbeiten und alle eingegebenen Manöver sekundengenau verarbeiten können, ist die Parrot AR.

Drone 2.0 mit einem 1GHz starken Arm Cortex-Prozessor ausgerüstet und verfügt über 1Gbit DDR2 RAM. Zusätzlich wurden ein dreiachsiger Beschleunigungsmesser, ein dreiachsiges Gyroskop, ein Drucksensor, ein dreiachsiges Magnetometer sowie ein Ultraschallsensor zur Messung der Bodenhöhe integriert. Für die Steuerung der Drohne und die Übertragung der Daten greift die Parrot AR.Drone 2.0 auf eine kabellose WiFi-Übertragung zurück, kann bei Bedarf aber auch mittels eines USB 2.0-Anschlusses direkt an einen PC oder einen Tablet angeschlossen werden. Mehr Kontrolle und Komfort: Damit die Parrot AR.Drone 2.0 problemlos durch die Lüfte gleiten kann, hat Parrot in Zusammenarbeit mit diversen Hardware- und Software-Entwicklern verschiedene Steuerungsmöglichkeiten geschaffen. Die klassische Anwendung ist dabei die AR FreeFlight-App für Android- und Windows-Tablets. Diese App verwandelt ein Tablet in ein Steuerungsmodul, wobei die Drohne über zwei Buttons am unteren Bildschirm-Rand gesteuert wird, während der Hauptbildschirm die Bilder der HD-Kamera zeigt.

Daten über die Höhe und die Geschwindigkeit werden bei Bedarf am oberen Bildschirmrand eingeblendet. Wem das nicht reicht, für den gibt es die Variante der Nvidia Shield. Dabei liefert das kleine Display, welches mit einem eigenen Controller ausgestattet ist, eine Alternative zu AR FreeFlight und lässt sich ähnlich wie ein Videospiel dann steuern. Wer es dagegen noch ein wenig einfacher und futuristischer haben möchte, für den gibt es das Myo Armband von ThalmicLabs. Dieses Armband überträgt alle Bewegungen des Arms per BlueTooth an die Drohne und lässt sie so, ähnlich wie eine Kinectic-Steuerung, durch das Heben des Arms aufsteigen und durch eine Drehung des Handgelenks nach Rechts oder Links schwenken. Für Entwickler und Sportler bietet die A.R. Drone 2.0 allerdings auch die Möglichkeit, eigene Steuerungen zu entwickeln oder die bestehenden Steuerungsprogramme beispielsweise über einen PC umzuändern, um den optimalen Komfort während des Fluges zu ermöglichen. Live beim freien Flug dabei:

Wie bereits erwähnt, verfügt die A.R. Drone 2.0 von Parrot über eine eigene HD-Kamera. Mit dieser können Flüge in Bild- und Videoformat aufgenommen werden und entweder direkt über die WiFi-Verbindung oder zu einem späteren Zeitpunkt über den USB-Anschluss an ein anderes Speichermedium übertragen werden. Dadurch ist die A.R. Drone 2.0 das ideale Werkzeug, um Landschaften aufzunehmen oder beispielsweise bei Events von Bekannten wie einem Marathon die Geschehnisse von oben zu beobachten. Aber auch für Hobby-Sportler oder Freunde des Geocachings ist die Drone geeignet, da sie mittels eines eigenen Flugschreibers die abgeflogene Strecke nicht nur in Fotos und Videos aufzeichnet, sondern auch eine eigene geographische Karte anfertigen kann, auf der sich ihre Strecke in 3D nachverfolgen lässt. Zusätzlich verfügt die Drohne über eine Heimkehr-Funktion, die es ihr erlaubt, im Fall eines „Verfliegens“ ganz einfach und Zielgenau wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückzukehren.

Drone 2.0 steht für mehr Spaß am Fliegen:Drone 2.0 zum Wettkampf-Fliegen einsetzen möchte, für den gibt es von Parrot unter anderem die sogenannten AR. Race Donuts und Parrot AR.Diese kleinen Wegpunkte können frei im Gelände verteilt werden und stellen so eine Rennstrecke dar, auf der bis zu vier Spieler entweder nacheinander oder mit mehreren Drohnen ihr Können unter Beweis stellen dürfen. Mit der A.R. Race-App zusammen wird die Parrot AR.Drone 2.0 dann zum wahren Geschwindigkeitsjäger und zeichnet mit seiner Boardkamera punktgenau auf, wie schnell ein Spieler einen Wegpunkt erreicht hat und wie seine finale Endzeit ist. Um noch näher am Geschehen dran zu sein, bieten bereits einige Entwickler sogenannte interaktive Displays an, mit denen man den Videofeed der Kamera von der Parrot AR.Drone 2.0 direkt abgreifen kann. 3D VR-Brillen wie das Moverio Display von Epson oder die Cinemizer OLED von Zeiss bieten ein hautnahes Fluggefühl dank WiFi-Übertragung der Videos – näher dran geht es nicht.