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Modellflieger mit Fernsteuerung werden gerne in die Kategorie Kinderspielzeug eingeordnet. Genau das sind Drohnen aber nicht. Das machen bereits die Warnhinweise auf der Verpackung der AR.Drone 2.0 des französischen Herstellers Parrot deutlich. Demnach ist der Quadrokopter erst für Nutzer ab 14 Jahren geeignet. Der Hinweis ist nicht überflüssig, wie sich im Praxistest schnell zeigt. Doch dazu später mehr.Drone 2.0 (Elite Edition für 280 Euro) ist etwas knapp ausgestattet: Neben dem Fluggerät liegt nur ein Akku nebst Ladegerät in der Packung. Sinnvolle Extras wie ein zweiter Akku oder der "GPS-Flight-Recorder", ein USB-Stick mit GPS-Modul und vier Gigabyte Speicher, müssen extra angeschafft werden. Das Aufladen des Akkus geht angenehm schnell und ist in weniger als einer halben Stunde erledigt. Beim Flug im Freien benötigt die Parrot AR.(zum Vergrößern bitte anklicken) Gesteuert wird die Drohne über die WLAN-Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet. Freeflight" ist für Android, iOS und auch für Windows Phone erhältlich.

Drone 2.0 ist sowohl für den Indoor-Flug als auch für den Flug unter freiem Himmel geeignet. Will man sie zu Hause ausprobieren, sollte man den Indoor-Rumpf aus schwarzen Styropor anlegen, dessen Rahmen die empfindlichen Propeller bei Kollisionen schützt. Für den Einsatz im Freien gibt es den deutlich schnittigeren Outdoor-Rumpf.Erfahrungen aus dem PraxistestDer wichtigste Tipp für Fluganfänger: Man sollte der Versuchung widerstehen, die Parrot zu starten, ohne vorher die Bedienanleitung durchgelesen oder wenigstens die Video-Tutorials angesehen zu haben. Der voreilige Wiwo-Tester musste mit ansehen, wie der Quadrokopter bei den ersten Flugversuchen gleich mehrmals gegen die Zimmerdecke stieß, mit Lampenschirmen kollidierte und unsanfte Landungen hinlegte. Auspacken, starten und losfliegen, das funktioniert hier definitiv nicht. Ein weiterer Grund, pfleglich mit dem Fluggerät umzugehen, ist die relativ fragile Konstruktion gerade im Bereich der Propeller. So sind beispielsweise Teile der Kupferspulen der Motoren durch Plastikschlitze zu sehen.

Drone 2.0 ist also kein Kinderspielzeug, sondern ein Hightech-Gerät, das Know-how und Einarbeitungszeit erfordert. Hat man die Steuerung der Drohne via App erst mal verstanden, dann sind immer noch einige Stunden Übung nötig, bis man die Parrot wirklich beherrscht.Fliegen unter freiem HimmelDas bestätgt der zweite Teil des Praxistests unter freiem Himmel. Aber mit ein wenig Übung beim Einsatz der Smartphone-App steigt der Spaßfaktor schnell. Verblüffend sind Tempo und Wendigkeit, mit dem die Drohne aufsteigt, durch die Luft jagt, abbremst und still steht, um ihre eigene Achse rotiert oder Flips und andere Kunststücke vollführt. Die Videoaufnahme wird live auf das Display des Mobilgeräts übertragen. Entsprechend der WLAN-Verbindung zwischen Drohne und Smartphone liegt die Reichweite bei maximal 50 Metern. Praktisch: Die Aufnahme der Drohne wird live auf das Smartphone oder Tablet übertragen. Für den Notfall gibt es den Button "Emergency". Tippt man darauf, schalten sich die Rotoren aus und der Quadrokopter fällt auf dem Boden.

Auch sonst bietet die App durchaus Hilfestellungen. Nimmt man beispielsweise den Finger vom virtuellen Joystick, dann stellt die Parrot alle fliegerischen Mätzchen ein und verharrt per Autopilot im Schwebezustand. Schaltet der Nutzer den Joypad-Modus aus, dann steuert er die Drohne durch Neigen des Smartphones in die jeweils gewünschte Richtung. Der Button "Landen" sorgt dafür, dass die Drohne weich auf dem Boden aufsetzt. Die App bietet insgesamt so viele Funktionen, dass die Nutzung auf einem Tablet wesentlich bequemer ist als auf dem kleinen Smartphone-Display.Seite 2: Features für FortgeschritteneSeite 3: Parrot Bebop dreht Full HD-VideosAlles zeigenZurück123WeiterSchlagworte: Warentest Informationstechnik Parrot Epson NVidia
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parrot ar drone quadrocopter für iphone ipad ipod touch Loopings leicht gemachtParrot AR.Drone 2.0: Test des Quadcopters mit GPS-ModulDrone 2.0 ist die erste GPS-f�hige Drohne f�r den Privatgebrauch. COMPUTER BILD zeigt, wie leicht sich der Quadcopter bedienen l�sst.Drone 2.0 von Parrot �berquerte die einen Kilometer breite Bosporus-Meerenge zwischen Europa und Asien.

Dabei orientierte sie sich mittels GPS und verzichtete auf eine Fernlenkung von Hand. Wem die vorher am PC eingegebenen Flugrouten und der darauf folgende Auto-Pilotflug zu langweilig sind, kann die Drohne nat�rlich auch per Smartphone oder Tablet direkt steuern. Mit Automatiken meistern auch Anf�nger diverse Kunstflugman�ver. COMPUTER BILD hat die Quadcopter-Drohne getestet.� YouTube: Die AR.Drone 2.0 �berquert die Bosporus-Meerenge Fliegen per AutopilotDas Navigationsmodul namens Flight Recorder erm�glicht der AR.Drone 2.0 den Flug per Autopilot. Die Route, die Flugh�he und den anzufliegenden Ort legt man am PC fest. Sind die Koordinaten und die Flugbahn auf die Drohne �bertragen, fliegt sie auf Knopfdruck von allein zum angepeilten Zielort. Nach Angaben des Herstellers soll das Flugger�t mittels GPS-Modul sogar zum Besitzer zur�ckfinden � wenn nicht vorher der Akku versagt.Stuntman�ver einprogrammiertZus�tzlich haben Sie die M�glichkeit, die AR.Drone 2.0 mit einem Smartphone (iOS- und Android-Ger�te) via App zu steuern.

Kunstfl�ge gelingen hier selbst Anf�ngern: Dr�cken Sie zweimal auf die vorgesehen Taste auf dem Smartphone oder Tablet, macht die Drohne automatisch einen Looping. Der Quadcopter hat verschiedene Flugman�ver im Repertoire: Vorw�rts- und R�ckw�rtsloopings sowie Fassrollen. Bilder und Videos aus der LuftDie vorne am Quadcopter eingebaute HD-Kamera �bertr�gt w�hrend des Flugs HD-Videos in 720p mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) und Bilder mit einer Aufl�sung von 1280x720 Pixeln in Echtzeit auf das Smartphone-Display. Dank �Reise�-Funktion ist auch die Aufnahme von Videosequenzen m�glich. Laut Hersteller erm�glicht der kostenpflichtige �Director-Mode� Panorama-Aufnahmen, wobei sich die Drohne rund um ein Objekt bewegt (In-App-Kauf f�r 3,99 Euro). Dar�ber hinaus speichert das Flugger�t unterwegs Daten wie H�he, Geschwindigkeit, Flugdauer und Ort, die es dem Piloten auf dem Smartphone-Display anzeigt. Die Daten�bertragung erfolgt via WLAN. Neue FunktionenIm �Absolute Flight�-Modus erscheinen On-Board-Instrumente auf dem Smartphone-Bildschirm � �hnlich wie im Flugzeug-Cockpit.

Zwei Kn�pfe auf dem Display steuern dabei den Quadcopter: Links bestimmen Sie die Richtung, rechts die H�he. Au�erdem bietet Parrot Anf�ngern den �Absolute Control�-Modus an. In diesem Modus orientiert sich die AR.Drone 2.0 dank eingebautem 3D-Magnetometer an der Frontkamera. So muss der Pilot nicht die jeweilige Ausrichtung der Drohne beachten, wobei das Smartphone als Bezugspunkt der Drohnen-Kamera fungiert. Fortgeschrittene Piloten wechseln am besten in den �Relative Flight�-Modus. Hier schaltet der Magnetometer ab und der Pilot steuert den Quadcopter ohne Hilfestellung.AR.Drone 2.0 im Praxis-TestPreis und Verf�gbarkeit Drohne: Spielzeug oder Spionage-Gadget? Komplette Diskussion im Forum: 2 Beiträge Ihr Kommentar (mindestens 30 Zeichen) Bitte loggen Sie sich ein, um einen Kommentar zu verfassen. Ein nettes "Spielzeug" , h�tte ich schon l�ngst , mich st�rt die geringe Flugzeit. Meist liegt die unter dem angegeben Wert. Da mu� noch was getan werden.