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Loopings leicht gemachtParrot AR.Drone 2.0: Test des Quadcopters mit GPS-ModulDrone 2.0 ist die erste GPS-f�hige Drohne f�r den Privatgebrauch. COMPUTER BILD zeigt, wie leicht sich der Quadcopter bedienen l�sst.Drone 2.0 von Parrot �berquerte die einen Kilometer breite Bosporus-Meerenge zwischen Europa und Asien. Dabei orientierte sie sich mittels GPS und verzichtete auf eine Fernlenkung von Hand. Wem die vorher am PC eingegebenen Flugrouten und der darauf folgende Auto-Pilotflug zu langweilig sind, kann die Drohne nat�rlich auch per Smartphone oder Tablet direkt steuern. Mit Automatiken meistern auch Anf�nger diverse Kunstflugman�ver. COMPUTER BILD hat die Quadcopter-Drohne getestet.� YouTube: Die AR.Drone 2.0 �berquert die Bosporus-Meerenge Fliegen per AutopilotDas Navigationsmodul namens Flight Recorder erm�glicht der AR.Drone 2.0 den Flug per Autopilot. Die Route, die Flugh�he und den anzufliegenden Ort legt man am PC fest. Sind die Koordinaten und die Flugbahn auf die Drohne �bertragen, fliegt sie auf Knopfdruck von allein zum angepeilten Zielort.

Nach Angaben des Herstellers soll das Flugger�t mittels GPS-Modul sogar zum Besitzer zur�ckfinden � wenn nicht vorher der Akku versagt.Stuntman�ver einprogrammiertZus�tzlich haben Sie die M�glichkeit, die AR.
microdrones md4-1000 youtubeDrone 2.0 mit einem Smartphone (iOS- und Android-Ger�te) via App zu steuern.
parrot ar drone power edition kopenKunstfl�ge gelingen hier selbst Anf�ngern: Dr�cken Sie zweimal auf die vorgesehen Taste auf dem Smartphone oder Tablet, macht die Drohne automatisch einen Looping.
ar drone motor defektDer Quadcopter hat verschiedene Flugman�ver im Repertoire: Vorw�rts- und R�ckw�rtsloopings sowie Fassrollen.
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Bilder und Videos aus der LuftDie vorne am Quadcopter eingebaute HD-Kamera �bertr�gt w�hrend des Flugs HD-Videos in 720p mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) und Bilder mit einer Aufl�sung von 1280x720 Pixeln in Echtzeit auf das Smartphone-Display.
parrot ar drone datasheetDank �Reise�-Funktion ist auch die Aufnahme von Videosequenzen m�glich.
parrot ar drone koopLaut Hersteller erm�glicht der kostenpflichtige �Director-Mode� Panorama-Aufnahmen, wobei sich die Drohne rund um ein Objekt bewegt (In-App-Kauf f�r 3,99 Euro). Dar�ber hinaus speichert das Flugger�t unterwegs Daten wie H�he, Geschwindigkeit, Flugdauer und Ort, die es dem Piloten auf dem Smartphone-Display anzeigt. Die Daten�bertragung erfolgt via WLAN. Neue FunktionenIm �Absolute Flight�-Modus erscheinen On-Board-Instrumente auf dem Smartphone-Bildschirm � �hnlich wie im Flugzeug-Cockpit.

Zwei Kn�pfe auf dem Display steuern dabei den Quadcopter: Links bestimmen Sie die Richtung, rechts die H�he. Au�erdem bietet Parrot Anf�ngern den �Absolute Control�-Modus an. In diesem Modus orientiert sich die AR.Drone 2.0 dank eingebautem 3D-Magnetometer an der Frontkamera. So muss der Pilot nicht die jeweilige Ausrichtung der Drohne beachten, wobei das Smartphone als Bezugspunkt der Drohnen-Kamera fungiert. Fortgeschrittene Piloten wechseln am besten in den �Relative Flight�-Modus. Hier schaltet der Magnetometer ab und der Pilot steuert den Quadcopter ohne Hilfestellung.AR.Drone 2.0 im Praxis-TestPreis und Verf�gbarkeit Drohne: Spielzeug oder Spionage-Gadget? Komplette Diskussion im Forum: 2 Beiträge Ihr Kommentar (mindestens 30 Zeichen) Bitte loggen Sie sich ein, um einen Kommentar zu verfassen. Ein nettes "Spielzeug" , h�tte ich schon l�ngst , mich st�rt die geringe Flugzeit. Meist liegt die unter dem angegeben Wert. Da mu� noch was getan werden.

Es gibt nat�rlich Institutionen die sich das leisten k�nnen , der WDR hat so ein Teil f�rK�nnen auch 40.000 Euro sein. Ist von unseren Geb�hren auch egal. Auf alle F�lle gibt es Kamerafahrten , da kommt man(n) echt ins staunen.... Dome , Burgen , Schl�sser sieht man aus einer Sicht die sonst nicht machbar ... weiter Die Drohne gibt es doch schon lange in Deutschland o.O Alle 2 Beitr�ge im ForumDrone 2.0 von Parrot – die Drohne, mit der alles begann! Dieser Quadrocopter war spätestens in der Version 2.0 einer der ersten am Mark, der das Drohnen-Hobby erschwinglich und auch für Laien nutzbar gemacht hat. Das Konzept: einfache Steuerung, simple Komponenten – wenig Risiko durch extrem geringes Gewicht und leichte Komponenten. Die Steuerung erfolgte bei der AR-Drone 2.0 (wie auch schon beim Vorgänger – der AR.Drone 1.0) erstmalig nicht per Fernsteuerung, sondern via Smartphone / iPhone oder Tablet über die zugehörige kostenlose „FreeFlight“-App. Dabei wird intuitiv über die Neigung und Drehung des mobilen Gerätes gesteuert.

Außerdem ermöglicht der Abgleich zwischen der Drohne und dem im Tablet / Smartphone integrierten Kompass die Errechnung der relativen Position zueinander – sodaß die AR-Drohne 2.0 erstmals nicht nur über absolute Richtungsangaben gesteuert werden kann – sondern auch über relative. In der Praxis bedeutet dies: steuert man über die Neigung des Tablet/Smartphone nach rechts, so fliegt auch die AR.Drone wirklich immer rechts – egal in welche Richtung die Drohne gerade zeigt. Die Übertragung der Steuerbefehle wird mittels WLAN-Verbindung realisiert. Und der für die damalige Zeit absolute Clou: gleichzeitig überträgt die AR-Drone 2.0 auch das live-Bild der integrierten Kamera zurück auf das Tablet / das Smartphone – der so genannte FPV-Flug (First-Person-View = Flug aus Pilotenperspektive) ist möglich. Für die damalige Zeit und die Ära, in der die AR.Drone 2.0 auf dem Markt erschienen ist, ein absoluter Durchbruch und die Revolution der Drohnen-Fliegerei! In der heutigen Zeit jedoch ist diese nostalgische Technik – besonders die verwendeten Komponenten – eher veraltet.

Die Reichweite ist – bedingt durch das WLAN – sehr gering (nur ca. 50 Meter) und die Kameraqualität eher schlecht. Die Erweiterungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Auch die Flugstabilität ist eher schlecht – denn die Lagestabilisierung geschieht, neben den Neigungssensoren, auf optischer Basis. Eine zweite Low-Quality-Kamera überwacht den Boden unter der Drohne und versucht, anhand der Bildveränderungen die Position zu halten. Heutzutage und bei modernen (und dabei nicht einmal unbedingt teureren Systemen) erfolgt dies punktgenau via GPS. Der Vorteil der alten Technisch: diese funktioniert auch indoor – also innerhalb von Gebäuden – ohne GPS Verbindung. Dort funktionieren auch neuere GPS-Drohnen – doch können diese ohne GPS in der Regel die Position nicht sicher halten. Außerdem besitzt der Copter eine spezielle Outdoor-Hülle, die die Propeller mit einer Art „Schaumstoff-Ringen“ einfasst und vor Kollisionen schützt – sodaß man sogar innerhalb von größeren Räumen einmal einen Flug wagen kann.

Der Quadrocopter ist aber besonders outdoor – mit dem heutigen Stand der Technik vergleichen – eher instabil in der Luft und extrem windanfällig. Test / Bewertung / Vergleich / Review / Kaufempfehlung – AR. Ein lustiges Spielzeug – damals der Zeit weit voraus. Heute jedoch als reines Spielzeug zu sehen und eher geeignet für jugendliche (unter Aufsicht) als Einstieg in das Drohnen-Hobby. Denn mit dieser Drohne kann man durch die geringe Reichweite, die schwachen Motoren und das geringe Gewicht in der Regel keinen größeren Sachschaden anrichten oder Verletzungen provozieren. Für diesen Zweck ruft der Hersteller Parrot allerdings noch einen stolzen Preis auf. Auch wenn die AR.Drone 2.0 vom Hersteller Parrot durch aufgepeppte „Editionsmodelle“ (siehe unten) noch einmal aufgefrischt wurde: die Basis blieb immer die selbe. Einzige größere Neuerung: der optional nachrüstbare GPS Flight Recorder – dieser zeichnet die Flugroute (inkl. Höhe / Geschwindigkeit etc.)

jedes Fluges auf, sodaß diese Daten nach dem Flug in der App aufgerufen und grafisch dargestellt werden können. Außerdem kann man in der App auf der Karte einen Navigationspunkt vorgeben und die Drohne steuert diesen dann selbständig an – genauso kann der Quadrocopter auf Wunsch zur Startposition zurückkehren. Thema Luftaufnahmen: die Bild- und Videoqualität sind mit der 720p mini-Kamera eher schlecht. Die Bild- und Videodaten können entweder auf einem zusätzliche USB Stick in der Drohne aufgenommen werden oder zur App übertragen werden und auf dem Smartphone / Tablet gespeichert werden. Eine Bildstabilisierung (Gimbal) ist nicht vorhanden und auch nicht nachrüstbar. Auch sonst sind individuelle Erweiterungen kaum möglich, da die Traglast der Drohne bereits mehr als ausgereizt ist. Nachfolger wird voraussichtlich die Parrot Bebop FPV Drone sein – es wird daher vermutlich keine AR. Empfohlene Zusammenstellung / Optionale Komponenten ein Android oder IOS Smartphone / Tablet ist notwendig als Steuergerät / Fernbedienung