ar drone 2 bilder

Fast delivery good product // batery lasts about 8min, but possible to upgrade // indoor protection canvas very fragile & breaks easily if bump into somethingDrones (zwei mit unterschiedlicher Verkleidungsfarbe, eine mit angebrachter Indoor-Verkleidung)Drone ist ein ferngesteuerter Quadrocopter des französischen Herstellers Parrot SA. Die Drohne kann über eine Mobile App, die für Apple iOS und Android zur Verfügung steht, vom Benutzer gesteuert werden. Der Prototyp der Parrot AR.Drone wurde erstmals auf der International Consumer Electronics Show in Las Vegas im Jahr 2010 vorgestellt. Dort gewann sie den CES Innovations Award for Electronic Gaming Hardware. Auf der CES in Las Vegas 2012 stellt Parrot die zweite Version der Drohne vor. Diese bietet unter anderem eine verbesserte Kamera und mehr Sensoren. Auf der CES 2013 kündigte Parrot neue Funktionen für die Drohne an. So wurde ein Flight Recorder vorgestellt. Dieser hat ein GPS-Modul um Flüge in 3D anzuzeigen und autonome Flüge zu ermöglichen.
Außerdem besitzt das Gerät 4 GB Speicher für Videos. Des Weiteren wurde eine neue 50 % stärkere Batterie angekündigt. Auch die App soll überarbeitet werden und besseres Filmen und bearbeiten von Videos ermöglichen. Mittels Wi-Fi kann das Fluggerät mit einer App, die für Smartphones und Tablet-PCs mit den Betriebssystemen Apple iOS oder Android verfügbar ist, verbunden und gesteuert werden und sendet parallel dazu Bilder der zwei Kameras an das Gerät.[4] Des Weiteren sind mehrere inoffizielle Apps für bada, Symbian und Windows Phone[5] erhältlich. FreeFlight ist der Name der App, mit der die Drohne gesteuert und Videos aufgezeichnet werden können. Die so aufgezeichneten Videos und Fotos können sofort mit der Software auf YouTube und Picasa geteilt werden. Außerdem ist es seit einem Update der App im Juli 2012 möglich, sich mit anderen Besitzern der AR.Drone über die sogenannte AR.Drone Academy zu messen. Das soziale Netzwerk kann direkt aus der App heraus genutzt werden.
Die Fähigkeiten der Drohne umfassen 3D-Umgebungserkennung, Kompatibilität für AR-Spieleanwendungen und ein Höhenmeter für den kontrollierten Schwebeflug bei Wind. Die beiden mitgelieferten Karosserie-Schalen sind aus Polypropylen-Schaum (expandiertes Polypropylen/EPP). Die vier Propeller mit ihren Motoren und Getriebe sind an einem Kreuz aus Kohlenstofffaserrohren montiert.parrot ar drone pdashopDrone besitzt mehrere Sensoren, die unter dem Rumpf angebracht sind. parrot ar drone ncixDazu zählt eine mikrosystembasierte miniaturisierte Trägheitsnavigationseinheit. parrot ar drone bogotaDiese ermöglicht Flugmanöver wie Nicken, Rollen und Gieren.ar drone 2 teknikmagasinet
Andere Trägheitsmesser sind für die automatische Stabilisation der Manöver sowie assistierte Neigungskontrolle zuständig. Hiermit werden realistische AR-Effekte erzeugt. Die Ultraschalltelemetrie ermöglicht Höhenmessung und automatische Höhenstabilisierung sowie assistierte Geschwindigkeitskontrolle.Drone werden optional von dem Hersteller fünf Spiele zur Verfügung gestellt. ar drone 2 kugellagerDarunter ist eine Mehrspieler-Kampfsimulation namens AR.ar drone 2 top speedRescue, ein Einzelspieler-Spiel bei dem gegen Aliens gekämpft werden muss. Der Hersteller nahm seine Entwicklerplattform AR.Drone API in Betrieb, um Studios und Entwicklern dabei zu helfen, Spiele für die Drohne zu entwickeln. Da das Fluggerät kostengünstig zu erhalten ist, ein breites Sensorenspektrum bietet und mit einer offenen Programmschnittstelle bereitgestellt wird, wird die AR.
Drone zunehmend populärer als Plattform für Forschung und Ausbildung.[13] Sie wurde bereits für Experimente mit visueller autonomer Navigation,[14] maschinelles Lernen,[15] autonomer Überwachung,[16] Mensch-Maschinen-Interaktion[17] und sogar als Sporttrainingsassistent verwendet. Occupy-Wall-Street-Beschwerdeführer Tim Pool konfigurierte eines der Geräte, welches von ihm als Occucopter bezeichnet wurde, für den Zweck der Überwachung der Polizei durch Bürger. Er versuchte einen stabilen Livefeed zu erhalten, um 50 Personen gleichzeitig die Kontrolle über das Gerät zu ermöglichen. Sobald die Polizei diese Kontrolle durch einen Computer bemerken würde, könnte sie dies zwar unterbinden, die Kontrolle würde jedoch automatisch auf eine andere Person wechseln. Mittels eines Mobilfunkstandards (wie etwa LTE) wäre es sogar möglich, eine solche Drohne von einem anderen Land aus zu kontrollieren.[19] Dies würde die Möglichkeiten einer Verletzung von Privatsphäre stark erweitern.
Loopings leicht gemachtParrot AR.Drone 2.0: Test des Quadcopters mit GPS-ModulDrone 2.0 ist die erste GPS-f�hige Drohne f�r den Privatgebrauch. COMPUTER BILD zeigt, wie leicht sich der Quadcopter bedienen l�sst.Drone 2.0 von Parrot �berquerte die einen Kilometer breite Bosporus-Meerenge zwischen Europa und Asien. Dabei orientierte sie sich mittels GPS und verzichtete auf eine Fernlenkung von Hand. Wem die vorher am PC eingegebenen Flugrouten und der darauf folgende Auto-Pilotflug zu langweilig sind, kann die Drohne nat�rlich auch per Smartphone oder Tablet direkt steuern. Mit Automatiken meistern auch Anf�nger diverse Kunstflugman�ver. COMPUTER BILD hat die Quadcopter-Drohne getestet.� YouTube: Die AR.Drone 2.0 �berquert die Bosporus-Meerenge Fliegen per AutopilotDas Navigationsmodul namens Flight Recorder erm�glicht der AR.Drone 2.0 den Flug per Autopilot. Die Route, die Flugh�he und den anzufliegenden Ort legt man am PC fest. Sind die Koordinaten und die Flugbahn auf die Drohne �bertragen, fliegt sie auf Knopfdruck von allein zum angepeilten Zielort.
Nach Angaben des Herstellers soll das Flugger�t mittels GPS-Modul sogar zum Besitzer zur�ckfinden � wenn nicht vorher der Akku versagt.Stuntman�ver einprogrammiertZus�tzlich haben Sie die M�glichkeit, die AR.Drone 2.0 mit einem Smartphone (iOS- und Android-Ger�te) via App zu steuern. Kunstfl�ge gelingen hier selbst Anf�ngern: Dr�cken Sie zweimal auf die vorgesehen Taste auf dem Smartphone oder Tablet, macht die Drohne automatisch einen Looping. Der Quadcopter hat verschiedene Flugman�ver im Repertoire: Vorw�rts- und R�ckw�rtsloopings sowie Fassrollen. Bilder und Videos aus der LuftDie vorne am Quadcopter eingebaute HD-Kamera �bertr�gt w�hrend des Flugs HD-Videos in 720p mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) und Bilder mit einer Aufl�sung von 1280x720 Pixeln in Echtzeit auf das Smartphone-Display. Dank �Reise�-Funktion ist auch die Aufnahme von Videosequenzen m�glich. Laut Hersteller erm�glicht der kostenpflichtige �Director-Mode� Panorama-Aufnahmen, wobei sich die Drohne rund um ein Objekt bewegt (In-App-Kauf f�r 3,99 Euro).
Dar�ber hinaus speichert das Flugger�t unterwegs Daten wie H�he, Geschwindigkeit, Flugdauer und Ort, die es dem Piloten auf dem Smartphone-Display anzeigt. Die Daten�bertragung erfolgt via WLAN. Neue FunktionenIm �Absolute Flight�-Modus erscheinen On-Board-Instrumente auf dem Smartphone-Bildschirm � �hnlich wie im Flugzeug-Cockpit. Zwei Kn�pfe auf dem Display steuern dabei den Quadcopter: Links bestimmen Sie die Richtung, rechts die H�he. Au�erdem bietet Parrot Anf�ngern den �Absolute Control�-Modus an. In diesem Modus orientiert sich die AR.Drone 2.0 dank eingebautem 3D-Magnetometer an der Frontkamera. So muss der Pilot nicht die jeweilige Ausrichtung der Drohne beachten, wobei das Smartphone als Bezugspunkt der Drohnen-Kamera fungiert. Fortgeschrittene Piloten wechseln am besten in den �Relative Flight�-Modus. Hier schaltet der Magnetometer ab und der Pilot steuert den Quadcopter ohne Hilfestellung.AR.Drone 2.0 im Praxis-TestPreis und Verf�gbarkeit